Was kostet eine professionelle Website in Österreich?
Eine der häufigsten Fragen, die uns als Webdesign-Agentur gestellt wird, lautet: Was kostet eine professionelle Website in Österreich? Und die ehrliche Antwort ist: Es kommt auf Umfang, Ziel und Anspruch an.
Eine einfache Website kann bereits unter € 1.000 starten. Eine professionelle Unternehmenswebsite für KMU liegt meist darüber, weil hier nicht nur eine schöne Oberfläche entsteht, sondern eine digitale Grundlage für Sichtbarkeit, Vertrauen und Anfragen.
Bei Evario arbeiten wir bewusst transparent mit klaren Richtwerten. Ein Onepager startet ab € 990, eine Business-Website ab € 2.490, ein Online-Shop ab € 4.990 und individuelle Webprojekte ab € 6.990.
Die kurze Antwort: Was kostet eine Website?
Als grobe Orientierung können sich österreichische Unternehmen an folgenden Einstiegspreisen orientieren:
Eine Seite, alle Infos. Ideal für Selbstständige, Freelancer und kleine Betriebe.
- 1 Seite, scrollbares Layout
- Kontaktformular inklusive
- Mobile-optimiert
- Basis-SEO inklusive
- Lieferzeit: 2–3 Wochen
Mehrere Unterseiten, klare Struktur – der Standard für KMU und Dienstleister.
- 3–7 Unterseiten
- Individuelles Design
- CMS zur Selbstverwaltung
- On-Page SEO-Paket
- Lieferzeit: 3–6 Wochen
Vollständiger Webshop mit Zahlungsabwicklung und Produktverwaltung.
- WooCommerce-Basis
- Stripe, Klarna oder PayPal
- DSGVO-konformer Checkout
- SEO-Paket inklusive
- Lieferzeit: 6–10 Wochen
Für komplexe Portale, Schnittstellen und maßgeschneiderte Lösungen.
- Individueller Umfang
- Schnittstellen und Integrationen
- Dedizierter Projektmanager
- Technische Konzeption
- Lieferzeit nach Absprache
Wichtig zu den Preisen
Diese Preise sind Einstiegspunkte. Die tatsächlichen Website-Kosten hängen davon ab, wie umfangreich das Projekt wird, welche Funktionen benötigt werden, ob Inhalte erstellt werden müssen und welche Ziele die Website erfüllen soll.
Eine Website, die nur „online sein“ soll, braucht weniger Aufwand als eine Website, die laufend Anfragen bringen, bei Google sichtbar sein und langfristig mit dem Unternehmen mitwachsen soll.
Warum gibt es bei Websites so große Preisunterschiede?
Viele Unternehmen vergleichen Website-Angebote nur anhand des Endpreises. Das ist verständlich, aber oft zu kurz gedacht. Denn hinter dem Begriff „Website“ können völlig unterschiedliche Leistungen stecken.
Ein einfaches Layout mit wenigen Inhalten ist etwas anderes als eine strategisch geplante Unternehmenswebsite mit individueller Gestaltung, klarer Nutzerführung, Suchmaschinenoptimierung, Datenschutz-Basis, Kontaktformularen und laufender Erweiterbarkeit.
1. Der Umfang
Ein Onepager besteht aus einer einzelnen, scrollbaren Seite. Eine klassische Business-Website braucht mehrere Unterseiten, klare Navigation, Inhalte, Kontaktmöglichkeiten und oft auch Referenzen oder Blogbereiche.
2. Das Design
Eine günstige Website basiert häufig auf einer fertigen Vorlage. Individuelles Webdesign wird dagegen passend zur Marke, Zielgruppe und Positionierung entwickelt.
3. Die Technik
Baukasten, WordPress oder individuelle Entwicklung: Die technische Basis beeinflusst Kosten, Flexibilität, Erweiterbarkeit, Wartung und langfristige Kontrolle.
4. Die Funktionen
Mehrsprachigkeit, Online-Shop, Buchungssysteme, Schnittstellen, Mitgliederbereiche oder Produktfilter erhöhen den Aufwand – und damit auch den Preis.
5. Inhalte und Texte
Gute Website-Texte erklären Leistungen, beantworten Fragen, schaffen Vertrauen und führen Besucher gezielt zur Anfrage. Das ist ein wichtiger Teil des Projekts.
6. SEO und Struktur
Basis-SEO, sprechende URLs, Meta-Daten, Überschriften, Ladezeiten und interne Verlinkung sollten von Anfang an mitgedacht werden – nicht erst nach dem Launch.
Eine gute Website braucht nicht möglichst viele Funktionen. Sie braucht genau die Funktionen, die das Unternehmen wirklich weiterbringen.
Website-Kosten nach Projektart
Nicht jedes Unternehmen braucht dieselbe Art von Website. Für einen Einzelunternehmer reicht oft ein kompakter Einstieg. Ein wachsendes KMU braucht meist eine strukturierte Business-Website. Wer Produkte verkauft, benötigt einen Online-Shop.
| Projektart | Startpreis bei Evario | Typischer Einsatz |
|---|---|---|
| Onepager | ab € 990 | Kompakte Präsentation auf einer Seite |
| Business-Website | ab € 2.490 | Mehrseitige Unternehmenswebsite mit Struktur |
| Online-Shop | ab € 4.990 | Shop mit Produktverwaltung und Zahlungsabwicklung |
| Individualprojekt | ab € 6.990 | Maßgeschneiderte Funktionen und Schnittstellen |
Was kostet ein Onepager?
Ein Onepager startet bei Evario ab € 990 einmalig. Er eignet sich besonders für Selbstständige, Freelancer, kleine Betriebe, Aktionen, Veranstaltungen oder Unternehmen, die vorerst eine einfache, aber professionelle Online-Präsenz benötigen.
Ein Onepager ist sinnvoll, wenn das Angebot überschaubar ist und keine umfangreiche Seitenstruktur benötigt wird. Für langfristiges SEO oder mehrere Leistungen ist eine mehrseitige Website meist die bessere Lösung.
Was kostet eine Business-Website für KMU?
Eine Business-Website startet bei Evario ab € 2.490 einmalig. Das ist für viele kleine und mittlere Unternehmen die passende Lösung.
Sie bietet genug Platz, um Leistungen, Unternehmen, Referenzen und Kontaktmöglichkeiten sauber zu präsentieren. Für viele Unternehmen in Oberösterreich ist die Business-Website der sinnvollste Einstieg: professionell genug für Sichtbarkeit und Vertrauen, aber noch klar kalkulierbar im Budget.
Was kostet ein Online-Shop?
Ein Online-Shop startet bei Evario ab € 4.990 einmalig. Ein Shop ist technisch deutlich aufwendiger als eine klassische Website.
Neben Design und Seitenstruktur braucht es Produktverwaltung, Warenkorb, Zahlungsabwicklung, Checkout, Versandlogik und rechtliche Grundlagen. Der Preis hängt stark davon ab, wie viele Produkte angelegt werden, wie komplex Versand und Zahlung sind und ob Schnittstellen benötigt werden.
Was kostet ein individuelles Webprojekt?
Individuelle Webprojekte starten bei Evario ab € 6.990 einmalig. Dazu zählen zum Beispiel Kundenportale, Konfiguratoren, API-Integrationen, Plattformen, komplexe Buchungssysteme oder individuelle digitale Prozesse.
Hier wird der Umfang meist gemeinsam definiert, weil jedes Projekt andere Anforderungen hat. Wichtig ist eine saubere Konzeptionsphase, damit technische Umsetzung, Design und spätere Betreuung sinnvoll geplant werden können.
Einmalige Kosten vs. laufende Website-Kosten
Viele Unternehmen denken bei Website-Kosten nur an die Erstellung. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Eine professionelle Website verursacht auch laufende Kosten.
Einmalige Kosten
- Konzeption und Beratung
- Design und Layout
- Technische Umsetzung
- Texte, Bilder und Inhalte
- Basis-SEO und Launch
Laufende Kosten
- Domain und Hosting
- WordPress Updates
- Backups und Sicherheit
- Monitoring und technische Kontrolle
- SEO, Content und Weiterentwicklung
Wichtig für WordPress-Websites
Eine Website ist nach dem Launch nicht einfach „fertig“. Besonders bei WordPress-Websites müssen System, Plugins und Themes regelmäßig aktualisiert werden. Auch Backups, Sicherheitschecks und Monitoring sind wichtig.
Domain und Hosting
Damit eine Website erreichbar ist, braucht sie eine Domain und Hosting. Die Domain ist die Adresse der Website, das Hosting ist der Speicherplatz, auf dem die Website läuft.
Wartung, Updates und Backups
Besonders bei WordPress-Websites sollten Updates, Backups und Sicherheitschecks laufend durchgeführt werden. Warum das so wichtig ist, haben wir im Beitrag Was passiert, wenn WordPress nicht aktualisiert wird? ausführlich erklärt.
Wer seine Website professionell betreiben möchte, sollte daher auch laufende Website-Betreuung und WordPress-Wartung einplanen. Dazu gehören unter anderem Updates, Backups, Monitoring und technische Kontrolle.
Auch das Thema Backup sollte nicht vernachlässigt werden. Im Ernstfall entscheidet ein sauberes Backup darüber, ob eine Website schnell wiederhergestellt werden kann. Mehr dazu gibt es in unserem WordPress Backup Leitfaden für KMU.
SEO, Inhalte und Weiterentwicklung
Eine neue Website ist ein wichtiger Schritt. Damit sie langfristig Ergebnisse bringt, sollte sie aber weiterentwickelt werden. Dazu gehören neue Inhalte, Suchmaschinenoptimierung, technische Verbesserungen, Performance-Optimierung und Conversion-Optimierung.
Eine Website sollte daher nicht als einmaliges Projekt gesehen werden, sondern als digitale Grundlage, die mit dem Unternehmen mitwächst.
Was ist im Preis einer professionellen Website enthalten?
Eine professionelle Website umfasst mehr als ein paar schön gestaltete Seiten. Bei einem seriösen Webdesign-Projekt geht es um Strategie, Struktur, Gestaltung, Technik und die Frage, wie aus Besuchern Kunden werden.
Strategie und Beratung
Am Anfang steht die Frage: Was soll die Website leisten? Geht es um mehr Anfragen, bessere Sichtbarkeit, Vertrauen, Bewerbungen oder den Verkauf von Produkten?
Webdesign und Nutzerführung
Gutes Webdesign sieht nicht nur modern aus. Es führt Besucher verständlich durch die Inhalte und macht Kontaktaufnahme einfach.
Technische Umsetzung
Dazu gehören CMS-Einrichtung, responsive Darstellung, Ladezeiten, Formulare, Sicherheit und technisch saubere Seiten.
On-Page SEO
Klare Seitentitel, Meta-Daten, Überschriftenstruktur, interne Verlinkung und sprechende URLs sollten von Anfang an mitgedacht werden.
DSGVO und Datenschutz
Kontaktformulare, Cookie-Banner, Datenschutzhinweise und externe Einbindungen müssen sauber umgesetzt werden.
Barrierefreiheit
Barrierefreies Webdesign wird für viele Unternehmen immer relevanter. Mehr dazu auf unserer Seite für barrierefreies Webdesign.
Wann reicht eine günstige Website?
Nicht jedes Unternehmen braucht sofort eine große Website. Eine günstige Lösung kann sinnvoll sein, wenn der Zweck klar begrenzt ist.
Eine günstige Website reicht oft, wenn …
- nur eine einfache Online-Präsenz benötigt wird
- das Angebot sehr überschaubar ist
- wenige Inhalte vorhanden sind
- noch kein umfangreiches SEO-Ziel besteht
- das Budget am Anfang bewusst klein gehalten werden soll
Eine professionelle Website lohnt sich, wenn …
- regelmäßig Anfragen entstehen sollen
- die Website bei Google gefunden werden soll
- mehrere Leistungen oder Zielgruppen abgebildet werden müssen
- die Website langfristig erweitert werden soll
- sie Grundlage für SEO, Google Ads oder Online Marketing ist
Der teuerste Fehler ist nicht immer eine teure Website. Oft ist es eine billige Website, die keine Anfragen bringt, technisch schwach ist oder nach kurzer Zeit komplett neu gemacht werden muss.
Website selbst erstellen oder Agentur beauftragen?
Website-Baukästen und DIY-Lösungen haben ihre Berechtigung. Wer nur eine einfache private Seite oder ein sehr kleines Projekt umsetzen möchte, kann damit starten.
Für Unternehmen sieht die Sache anders aus. Hier geht es nicht nur darum, eine Website zusammenzuklicken. Es geht um Positionierung, Struktur, Vertrauen, Technik, Suchmaschinen und Conversion.
Vorteile von Baukästen
- günstiger Einstieg
- schnelle Umsetzung
- keine Programmierkenntnisse nötig
- für sehr einfache Projekte ausreichend
Grenzen von DIY-Websites
- oft austauschbares Design
- begrenzte SEO-Möglichkeiten
- technische Einschränkungen
- hoher eigener Zeitaufwand
- Risiko bei Datenschutz, Performance und Struktur
Eine Agentur kostet mehr als ein Baukasten. Dafür entsteht aber eine Website, die strategisch geplant, professionell gestaltet und technisch sauber umgesetzt wird.
Langfristig ist das oft die bessere Investition – vor allem dann, wenn die Website ein aktiver Teil der Kundengewinnung sein soll.
Website-Kosten berechnen: So finden Sie Ihr realistisches Budget
Viele Unternehmen wissen am Anfang noch nicht genau, welche Website sie brauchen. Das ist normal. Genau deshalb ist es sinnvoll, zuerst einige grundlegende Fragen zu klären.
Fragen, die vor dem Angebot wichtig sind
- Wie viele Seiten werden benötigt?
- Soll die Website selbst bearbeitet werden können?
- Gibt es bereits Texte und Bilder?
- Ist SEO wichtig?
- Werden besondere Funktionen benötigt?
- Soll die Website später erweitert werden?
- Ist laufende Wartung gewünscht?
Mit unserem Website-Kostenrechner können Sie diese Punkte Schritt für Schritt durchgehen und erhalten eine erste Orientierung für Ihr Projekt.
Das ersetzt kein persönliches Beratungsgespräch, hilft aber dabei, ein realistisches Gefühl für Budget und Umfang zu bekommen.
Fazit: Was sollte eine gute Website kosten?
Eine professionelle Website in Österreich kann bei einem einfachen Onepager ab etwa € 990 starten. Für viele KMU ist eine mehrseitige Business-Website ab € 2.490 die passendere Lösung. Online-Shops starten bei Evario ab € 4.990, individuelle Webprojekte ab € 6.990.
Entscheidend ist aber nicht nur der Preis. Entscheidend ist, ob die Website ihren Zweck erfüllt.
Eine gute Website sieht professionell aus, funktioniert technisch sauber, ist mobil optimiert, verständlich aufgebaut und unterstützt aktiv die Ziele des Unternehmens. Sie schafft Vertrauen, macht Leistungen greifbar und erleichtert potenziellen Kunden die Kontaktaufnahme.
Für Unternehmen in Oberösterreich und ganz Österreich bedeutet das: Eine Website ist keine reine Ausgabe, sondern eine Investition in Sichtbarkeit, Vertrauen und digitale Kundengewinnung.
Sie planen eine neue Website?
Dann lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welche Lösung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist. Evario begleitet KMU, Dienstleister und lokale Betriebe von der ersten Idee bis zur fertigen Website – persönlich, transparent und mit Blick auf langfristige Ergebnisse.
FAQ: Häufige Fragen zu Website-Kosten in Österreich
Was kostet eine einfache Website in Österreich?
Eine einfache Website in Form eines Onepagers startet bei Evario ab € 990 einmalig. Sie eignet sich für Selbstständige, Freelancer oder kleine Betriebe, die eine kompakte und professionelle Online-Präsenz benötigen.
Was kostet eine professionelle Website für KMU?
Eine professionelle Business-Website für KMU startet bei Evario ab € 2.490 einmalig. Enthalten sind typischerweise mehrere Unterseiten, individuelles Design, ein CMS zur Selbstverwaltung und ein On-Page-SEO-Paket.
Was kostet ein Online-Shop?
Ein Online-Shop startet bei Evario ab € 4.990 einmalig. Der genaue Preis hängt davon ab, wie viele Produkte angelegt werden, welche Zahlungsarten gewünscht sind und ob Schnittstellen oder besondere Funktionen benötigt werden.
Welche laufenden Kosten hat eine Website?
Zu den laufenden Kosten einer Website gehören unter anderem Domain, Hosting, Wartung, Updates, Backups, Sicherheit und gegebenenfalls SEO oder laufende Weiterentwicklung. Besonders bei WordPress-Websites ist regelmäßige Wartung wichtig.
Warum sind manche Websites deutlich teurer als andere?
Der Preis hängt von Umfang, Design, Technik, Funktionen, Inhalten, SEO und Betreuung ab. Eine einfache Website mit wenigen Inhalten ist deutlich günstiger als ein individueller Online-Shop oder ein komplexes Webprojekt mit Schnittstellen.

